Geneva International Motor Show 2019

Noch bis zum Sonntag besteht auf dem Palexpo-Gelände in Genf die Chance, die diesjährige Geneva International Motor Show zu besuchen. Wir waren mit drei Redakteuren und Fotografen an den Pressetagen vor Ort. Doch anstelle eines klassischen Messerundgangs in Worten und Bildern haben wir uns in diesem Jahr zu persönlichen Einschätzungen entschieden, die sich mit der Entwicklung von Automessen im Allgemeinen und der auch in Genf deutlichen Veränderung im Speziellen befassen. Gleichzeitig liefern unsere Bildergalerien jedoch einen möglichst umfangreichen Eindruck von jenen Messeneuheiten und Exponaten, die wahren Autofans aufgrund von Design, Leistung und Seltenheit nahegehen.

Resümee von Matthias Kierse

Es fällt mir wirklich schwer, meine Emotionen und Gedanken rund um die Messe in Genf in ein paar Worten zusammenzufassen. Das liegt nicht daran, dass alles furchtbar gewesen wäre, aber eben auch nicht daran, dass alles zum Besten stehen würde. Hauptsächlich liegt es daran, dass wir offensichtlich an einem Scheidepunkt der Automobilgeschichte stehen und ich mit Mitte 30 feststellen muss, dass ich ganz offenbar aus der Sicht vieler Autohersteller und vor allem der allgemeinen Politik zu den ‚unverbesserlichen Dinosauriern‘ gehöre. Warum? Weil man die generelle Allgemeinheit mit vereinten Kräften auf das Thema Elektromobilität einzuschwören versucht und zugleich alles verteufelt, was bis vor wenigen Jahren noch als Allheilmittel und Massenverkehrsmittel anerkannt war.

Dies liegt zum einen an den ab 2020 für alle Autokonzerne gültigen Grenzwerte von 95 Mikrogramm CO2 für die gesamte angebotene PKW-Flotte im Showroom, wobei nicht zählt, was genau im Angebot ist, sondern was wirklich an die Kunden verkauft wird. Dass man unter diesen (übrigens schon weit vor dem Dieselskandal beschlossenen) Voraussetzungen natürlich bei weitem nicht mehr soviele V8-, V10- oder gar V12-Fahrzeuge auf den Automessen sieht wie früher, erschließt sich von allein. Dass die Hersteller allerdings fast ausnahmslos auf das Diesel-Bashing aufspringen und stattdessen Elektro- und Hybridfahrzeuge als neue heilige Kühe verehren, ohne an dieser Stelle mal kritisch zu hinterfragen, woher die zur Herstellung der Akkus wichtigen seltenen Erden stammen oder wie unser eh bereits überlastetes Stromnetz es aushalten soll, wenn die geplante Anzahl von Elektroautos jede Nacht an die Steckdose geklemmt wird (von der Stromherkunft mal ganz vorsichtig abgesehen), ist mit ‚Betriebsblindheit‘ nicht mehr zu erklären.

Immerhin scheinen einige Autobauer inzwischen eingesehen zu haben, dass autonomes Fahren, so wie es im vergangenen Jahr noch gefeiert wurde, weder in absehbarer Zeit umsetzbar ist, noch den allgemeinen Nerv der Kundschaft trifft. Die überwiegende Mehrheit möchte offensichtlich lieber selbst am Lenkrad drehen und somit Einfluss auf die Reise nehmen, anstatt sich vom Computer bevormunden zu lassen. Entsprechend wenig autonome Konzeptstudien waren auf dem Genfer Salon zu verzeichnen. Dafür sorgt die vergleichsweise leicht zu entwickelnde Elektrotechnik dafür, dass sich offenbar immer mehr Unternehmen einen Einstieg in die Automobilindustrie vorstellen können. Unbekannte Firmen aus allen Teilen der Erde tauchen auf diese Weise auf den Automessen auf und zeigen ihre Neuheiten.

In Genf waren dies beispielsweise Arcfox aus China oder Nobe aus Estland, die miteinander jedoch nicht zu vergleichen sind, da sie völlig unterschiedliche Bereiche abdecken. Während Nobe mit einem dreirädrigen Auto im Retrodesign eher den urbanen Raum erobern möchte, geht Arcfox mit einem SUV und zwei Sportwagen in die Offensive. Auch Anton Piëch, Sohn des bekannten Automagnaten Ferdinand Piëch und damit Urenkel von Ferdinand Porsche, möchte mit seiner eigenen Automarke ins Feld der Elektrofahrzeuge einsteigen. Sein Mark Zero kann jedoch allenfalls technisch begeistern, während die Optik eher ins Belanglose abgleitet. Gleichzeitig stellten sich nicht wenige Besucher der Pressetage die Frage, wieviel Familiengeld in die Platzierung und Gestaltung des Messestandes geflossen sein mag, nur um wenige Meter von den Ständen des Volkswagen-Konzerns ein Ausrufezeichen zu setzen – immerhin verkaufte Ferdinand Piëch erst kürzlich seine Anteile an dieser Unternehmensgruppe und löste damit lange bestehende Verbindungen.

Für mich gilt, dass der Genfer Salon eine Pflichtveranstaltung im automobilen Kalender ist. Auch der vor einigen Jahren durchgeführte Namenswechsel hin zur Geneva International Motor Show hat daran nichts geändert. Sollte sich jetzt jedoch durchsetzen, was auf der Messe schon hinter vorgehaltener Hand verbreitet und anschließend von meinem Kollegen Kay im Schweizer Rundfunk gehört wurde (siehe sein Resümee), dürften die kleinen Exotenhersteller auf kurz oder lang ebenfalls ihr Engagement am Lac Leman überdenken. Gerade die vielen kleinen Marken, die man zum Teil nie vorher gesehen hat und von denen man oftmals auch im Nachhinein nie wieder hört, machen aber das Salz in der Suppe von Genf aus. Kennen Sie Puritalia, Mole, Hispano Suiza, MAT, Eadon Green, Fornasari, Aurus, RCH Automotive oder PAL-V? Einige vielleicht, aber alle? Selbst die bekannteren Kleinserienmarken wie David Brown, Pagani und Koenigsegg stellen in Europa nur auf dem Genfer Salon aus. Was wird also aus all diesen Herstellern, wenn sich Genf in eine europäische CES verwandelt? Ich weiß es nicht und ehrlich gesagt möchte ich mir eine solche Zukunft auch nicht ausmalen.

Stattdessen blicke ich lieber auf die vielfältigen und interessanten Neuheiten, die dieses Jahr einen Besuch in der Südschweiz wertvoll machten. Von der emotionalen Premiere des Koenigsegg Jesko (siehe hier) über den Bugatti La Voiture Noire, den Aurus Senat S600, den RUF CTR Anniversary, den McLaren Speedtail (der leider nur am ersten Pressetag vor Ort war, weil der Prototyp an anderer Stelle gebraucht wurde), den Bentley Continental GT Number 9 Edition bis hin zu den Mittelmotorsportwagen-Neuheiten bei Aston Martin waren durchaus interessante und sehenswerte Autos vor Ort. Dazu kamen Konzepte wie der Hispano Suiza Carmen oder der Pininfarina Battista, die für Gesprächsstoff sorgten.

Selbst Autos, die optisch so aussahen, als hätten sie ihren ersten Unfall bereits vor der Messepremiere hinter sich gebracht konnten besichtigt werden. Zumindest bedachte ein Journalistenkollege bereits vor der Messe den neuen Ginetta Akula mit dieser Aussage – und hatte bei Licht betrachtet nicht Unrecht. Andere Entgleisungen, aber eher auf der Farbpalette, gab es bei gewissen Tuningfirmen. Solange derartige Exoten, Supersportwagen und Kleinserienprodukte auf dem Palexpo-Gelände zu sehen sind, fahre ich auch weiterhin Anfang März nach Genf. Allerdings gibt es tatsächlich inzwischen ein Fragezeichen hinter diesem Termin, das dort vor einigen Jahren niemals gestanden hätte.

Resümee von Kay Andresen

Wie seit 1987 in jedem Jahr stand auch 2019 der Besuch des Automobil Salons in Genf auf meiner ‚To-Do-Liste‘ ganz oben. Wirklich ganz oben? Irgendwie war dieses Jahr bereits im Vorfeld des Salons vieles anders als in der Vergangenheit. Genf war bisher für mich eines der automobilen Highlights des Jahres. Hier zeigten seit jeher die Produzenten exklusiver Sportwagen ebenso wie die Großserienhersteller eine nicht enden wollende Vielfalt an Welt- und Europapremieren, die zu begutachten stets fast zwei Tage in Anspruch nahm.

Viele der Neuigkeiten wurden bereits im Vorfeld angekündigt und sorgten für reichlich Vorfreude, bevor sich endlich die Tore des Palexpo öffneten. Ich kann mich noch gut an das Jahr 2013 erinnern, als McLaren den P 1 und Ferrari den LaFerrari als Premieren angekündigt hatten. Ich hatte mich mit unserem Chefredakteur Matthias bei Ferrari zur Pressekonferenz verabredet, wo dieser mich mit den Worten: „Warst Du schon bei Lamborghini?“ begrüße. War ich nicht, also wusste ich noch nicht, dass mich dort mit dem Veneno nicht nur das dritte neue Hypercar dieser Messe erwartete, sondern ein unvorstellbares, wie aus einer anderen Welt stammendes Objekt, das mir den Atem raubte und mir das Gefühl gab, vor Ehrfurcht niederknien zu wollen. Ein Gefühl, das übrigens bis heute bei diesem Fahrzeug anhält.

Doch nicht nur die ganz großen Highlights haben den Salon in Genf geprägt, darüber hinaus war stets eine große Anzahl von interessanten und emotionalen Fahrzeugen auch bei den Großserienherstellern zu bewundern, die lückenlos in jedem Jahr zur Messe in Genf angetreten sind. Wie bereits angedeutet war in diesem Jahr vieles anders. Nachdem vorher schon bei den bekannten Messen in Paris und Frankfurt ein Fernbleiben großer Hersteller zu beobachten war, hat diese Entwicklung jetzt leider auch auf Genf übergegriffen. Mit Ford, Opel, Volvo und Hyundai fehlten gleich eine ganze Reihe großer Marken und man sah dem Salon an, dass es für die Messeorganisation nicht einfach war, diese Lücken in den Hallen zu füllen.

Große Stände von Reifenherstellern, Zulieferern oder Institutionen wie der Motor World in den klassischen Automobilhallen sprachen eine deutliche Sprache und wären noch vor ein oder zwei Jahren undenkbar gewesen. Dazu kommt, dass auch die Exponate der anwesenden Hersteller sich grundlegend verändert haben. Audi beispielsweise verzichtete am ersten Pressetag auf die kompletten S- und RS-Modelle und Volkswagen hatte Elektroroller und Lastenfahrräder am Stand zu sehen. Manchmal habe ich mich wirklich gefragt, ob ich noch auf einer Automesse unterwegs bin. Passend dazu in meinen Augen übrigens auch die zur Eröffnung des Salons lancierte Pressemitteilung von Volvo, ab dem Jahr 2020 die komplette Modellpalette mit einer auf 180 km/h elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit anzubieten.

Doch es wäre ungerecht, nur negativ über den Genfer Salon 2019 zu resümieren. Es gab sie durchaus, die Highlights der Messe und dafür waren in erster Linie die Sportwagenhersteller verantwortlich. Dabei sticht ein Erlebnis ganz besonders hervor, die Premiere des Koenigsegg Jesko, die mein Kollege Matthias bereits in der Einleitung zu seinem Artikel so passend beschrieben hat. Ich gebe gern zu, dass ich eine der Personen war, die an diesem Anlass die eine oder andere feuchte Stelle rund um die Augenpartie hatte. Sehenswert auch der neue, deutlich größere Stand von Bugatti, der neben dem ‚La Voiture Noire‘ genug Platz für den Divo und die Jubiläumsausgabe des Chiron bot.

Weitere interessante Neuigkeiten sind für mich der Ferrari F8 Tributo, der Lamborghini Huracán Evo Spyder und der überraschenderweise zusätzlich gezeigte Aventador SVJ Roadster. Direkt nebenan bei Bentley war es dann eher ein altes Auto, das mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Neben dem Continental GT Edition Number 9 stand die Inspiration für dieses Sondermodell, der Bentley 4½ Liter Blower, und verbreitete trotz Klimaanlage und großer Halle seinen Duft aus Öl, Benzin und Metall. Eben typisch für einen Oldtimer. Einmal ganz tief durchatmen und genießen bitte. Aus dem Bereich der großen Hersteller dagegen war es lediglich der GT R Roadster am Stand von Mercedes-AMG, der mich begeistern konnte.

Mein Fazit nach dem Besuch des diesjährigen Salons in Genf ist zwiespältig. Am Tag meiner Abreise aus der Stadt am Lac Leman lief im Schweizer Rundfunk ein Interview mit dem Direktor der Messe, der unumwunden zugeben musste, dass neben den Herstellern auch die Besucher der Messe in großen Zahlen fernbleiben. Auffangen will man diese Entwicklung seitens der Messeleitung mit einer Neuausrichtung des Salons in Richtung Elektronik und Mobilität im allgemeinen. Eine derartige Veränderung der Messe würde einen zukünftigen Besuch des Genfer Salons meinerseits eher unwahrscheinlich erscheinen lassen.

Es bleiben aber die Kleinserien- und Sportwagenhersteller und solange die der Messe treu bleiben, mache ich mir zumindest Gedanken darüber, auch 2020 wieder den Weg nach Genf anzutreten. Dieses Jahr habe ich meine Enttäuschung über die Entwicklung in Genf auf meine ganz persönliche Art überwunden und bin auf dem Rückweg über Porrentruy im Schweizer Kanton Jura gefahren. In dieser kleinen Stadt nahe der Grenze zu Frankreich findet der automobile Gourmet die Garage Affolter, ehemaliger Schweizer Importeur und heute immer noch Vertragshändler der Marke Lamborghini. Die dortige Ausstellung umfasst neben dem aktuellen Angebot eine große Anzahl gebrauchter Fahrzeuge fast aller Modelle des italienischen Herstellers bis hin zu einem Reventón Roadster, die von begeisterten Automobilisten besichtigt werden können.

Resümee von Oliver Kühlein

Alle Jahre wieder Anfang März – so geht es nun bereits seit 19 Jahren – fahre ich nach Genf. Anfangs während der Publikumstage und seitdem ich einen Presseausweis besitze an den Pressetagen. Mit jedem Kilometer, den ich mich dem Salon nähere, wächst die Vorfreude und sobald ich hinter Lausanne zum ersten Mal den Genfer See sehen kann weiß ich, ich bin bald da. Immer am Montag vor den Pressetagen geht es für mich los und natürlich muss ich als allererstes auf den Salon und schauen. Meist sind die Autos abgedeckt oder teilweise noch nicht einmal da, manchmal hängt auch alles mit Vorhängen zu.

Trotzdem, es ist ein Muss. Erst danach kann ich ruhigen Gewissens ins Hotel fahren. Seit jeher ist der Genfer Autosalon der Salon der Träume für mich. Jedes Jahr sehe ich dort Autos, die ich sonst nirgendwo sehen kann: Koenigsegg, Pagani, Zenvo, Pininfarina, Touring Superleggera und wie sie alle heißen. Vor allem die kleinen Hersteller machen den Reiz der Messe aus und auch dieses Jahr wurde ich nicht enttäuscht. Bugatti Divo, Bugatti La Voiture Noire, Koenigsegg Jesko, Pagani oder eben auch Morgan. Das Herz hüpft vor Freude und es war wieder eine Reise wert.

Dennoch, auch über dem Salon in Genf ziehen dunkle Wolken auf. Weniger Hersteller, in 2018 bereits 5% weniger Besucher und dieser Trend wird sich vermutlich fortsetzen. Manche Marken, wie beispielsweise Bugatti, Mazda oder Mansory nutzten es, um ihre Standfläche signifikant zu vergrößern, manche machen auch das genaue Gegenteil und verkleinern ihre Ausstellungsflächen deutlich. Die weiteren freien Flächen werden für Sonderausstellungen genutzt (Motorworld, 70 Jahre Abarth) oder eben für Bars und Lounges. Schade, dass es so kommt, aber der Reiz des Automobils wird schwächer und es übt leider nicht mehr eine solche Anziehungskraft auf die Jugend aus, wie vor etwa 25 bis 30 Jahren.

Bin ich tatsächlich schon so alt geworden? Oder ist das Konzept der klassischen Automessen am Ende angekommen? Wieso funktioniert es aber beispielsweise in Brüssel noch jedes Jahr? Viele Hersteller, viele Autos und auch nicht wenige Besucher, auch wenn die Marken teilweise nur von den Importeuren vertreten werden. Wie sieht die Zukunft aus? Der Kollege Andresen hat es schon angedeutet: Es soll mehr in Richtung der CES (Consumer Electronics Show in Las Vegas) gehen.

Ob es so tatsächlich funktioniert, lassen wir dahin gestellt. Für mich ist Genf nach wie vor eine klare Petrolhead-Messe und Stände mit Klassikern oder womöglich auch eine Klassikerauktion würden die Messe in meinen Augen mehr aufwerten als Computerchips und Pseudo-Dinge die man angeblich braucht, wie beispielsweise selbstfahrende Autos, noch mehr Bevormundung und so weiter. Lassen wir uns also überraschen, wie es weitergehen wird. Solange aber die ganzen kleinen Feinen kommen, komme ich auch weiterhin nach Genf.

Fazit

Zusammengefasst ergibt sich also ein zweigeteiltes Bild der diesjährigen Messe. Auf der einen Seite stehen die schönen, seltenen, schnellen und teuren Exoten im Rampenlicht, die man sonst weltweit auf kaum einer Veranstaltung in dieser Zusammenstellung finden wird und auf der anderen Seite verstehen wir natürlich die Messeleitung, die von den kleinen Ständen und der dafür eingenommenen Hallenmiete nicht existieren kann, wohl aber von den Massenherstellern mit ihren riesigen Ausstellungsflächen. Wenn jedoch mit Ford, Hyundai, Volvo, Jaguar Land Rover, Infiniti und DS Automobiles gleich sieben große Marken wegfallen und aus den Vorjahren noch Opel, Cadillac, Chevrolet und Corvette dazu addiert werden müssen, wird es eben langsam eng und neue Konzepte sind erforderlich. Ob dabei allerdings gerade in Genf, der Stadt der Millionäre, eine Neuausrichtung im Stil der CES sinnvoll ist, bleibt abzuwarten. Wir schauen in jedem Fall gespannt auf die nächste Geneva International Motor Show im Jahr 2020 – immerhin handelt es sich dann bereits um die 90. Ausgabe dieser Messe!

Autoren: Matthias Kierse, Oliver Kühlein, Kay Andresen

Bilder: Matthias Kierse, Kay Andresen, Keno Zache